Mittwoch, 1.Juni 2011

Alarm im Kinderzimmer – Tipps für Spielsachen

Autor(in): Andrej Oelze
Themen dieses Artikels
 
 

„Alarm im Kinderzimmer“ – Worauf Eltern bei Spielsachen achten sollten schreibt Antje Bostelmann heute in der Gesamtausgabe der Berliner Woche (KW22).In ihrem Gastbeitrag erklärt Antje Bostelmann, was es zu beachten gilt bei der richtigen Wahl des Kinderspielzeugs, welche Spielsachen für Kinder gut sind und auf warum manch ganz einfachen Dinge viel interessanter für Kinder sind als gekaufte bunte Plastikwaren.

Lesen Sie den ganzen Alarm im Kinderzimmer.

 
 

4 Kommentare

  1. Katja
    18.Januar 2012, 22:45

    Das pdf-Dokument lässt sich leider nicht öffnen:(

    • 19.Januar 2012, 10:49

      Hallo Katja, die Berliner Woche verlinkt leider nicht immer auf die älteren Ausgaben. Daher haben wir hier unseren original Artikel hinterlegt, den man jetzt wieder als PDF lesen kann. Viel Spaß!

  2. Marion
    20.März 2013, 17:13

    Spätestens wenn der Nachwuchs ein paar Jahre alt ist, überlegt man sich nicht zuletzt aus Platzgründen, was für interessante Spielzeuge es gibt, die auch platzsparend sind. Insbesondere die Großeltern bekommen hier mittlerweile „klare Ansagen“. Das diese durchaus fruchten hat das letzte Geschenk gezeigt. Eine Art Fühlmemory für Kinder, dass obendrein auch dem größeren Geschwisterchen noch Spaß bereitet ;o)

    • Andrej Oelze
      20.März 2013, 18:08

      Hallo Marion, das stimmt, Kinder „wachsen“ auch gerne mal aus ihren Spielsachen „heraus“. Daher plädiert Antje Bostelmann ja eben auch für Spielsachen mit „Anregungs- und Herausforderungscharakter“. Diese lassen sich nicht immer im Spielzeugläden finden, sondern häufig in der Natur und in der Lebensumwelt der Kinder. Häufig sind es die einfachen Dinge des Alltags, die Kinder am meisten begeistern, ihre Fantasie stärken und zum Lernen anregen.

      Und wer mehr zum Fühlmemory von Marion wissen möchte, wendet sich bitte an sie.